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Beirat des Freundeskreises Römerkanal e.V. tagte am 10. Mai in Alfter
Seit mehr als zwei Jahren gibt es ihn, den „Freundeskreis Römerkanal e.V.“ mit Sitz in Rheinbach. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen um das Wunderwerk römischer Baukunst, die römische Wasserleitung, zu pflegen und das Bewusstsein der Bevölkerung für dieses Denkmal zu stärken. Um auch alle Kommunen, durch deren Flächen die Leitung verläuft, in die Vereinsarbeit einzubinden, hat sich ein Beirat gebildet.
Von Nettersheim bis nach Köln haben alle Städte und Gemeinden einen oder mehrere Vertreter in dieses Gremium entsandt.„Damit haben wir alle Beteiligten mit im Boot“, freut sich Sabine Wahlen, Touristikerin der Stadt Mechernich und Vorsitzende des Beirates.
Zur zweiten Sitzung hatte sie am vergangenen Dienstag, den 9. Mai, ins Rathaus nach Alfter eingeladen. Nahezu jede der zehn beteiligten Kommunen war vertreten. In seiner Begrüßungsansprache brachte der Alfterer Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher zum Ausdruck, wie sehr er sich mit dem Thema identifiziere: „Als geborener Eifeler Jung habe ich ein ganz enges Verhältnis zum Römerkanal. Auch heute noch lasse ich keine Gelegenheit aus, die altbekannten Strecken entlang des Leitungsverlaufs, wie z.B. das Königsfelder Tal zwischen Kall-Keldenich und Mechernich-Urfey, zu erradeln!“
Zu den Themen der Sitzung zählten nicht nur der Überblick über die Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jahr 2010, sondern auch ein sehr aktiver und attraktiver Ausblick auf das Jahr 2011:
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